Bericht über den Kurs für Sippenführungen (KfS) vom 28.03.-05.04. am Fritz-Emmel-Haus in Kronberg.
Der KfS 2026 stand an, und wir sind am ersten Tag gegen 11:30 Uhr angekommen. Alle haben sich zusammengefunden, und wir konnten direkt mit dem Aufbau unserer Kothen starten.
Obwohl das Wetter nicht ideal war – es hat geschneit, gehagelt und leicht geregnet – haben wir es trotzdem geschafft. Die Kothen wurden aufgebaut, und dann ging es an die Feuertische, die wir ebenfalls aufgebaut haben. Dabei haben uns die Teamer super geholfen, besonders wenn wir mal Fragen hatten.
Am Ende haben wir zusammen dekoriert.
Der KfS ist zusammen mit dem Kurs für Meutenführungen (KfM) und dem dieses Jahr parralel stattfindennden Basiskurs (BK) Teil der Ausbildung für Gruppenführungen in unserem Landesverband und wird entsprechend auch von ihm organisiert.
Die ganze Woche gab es über den ganzen Tag verteilt verschiedene Einheiten. Wir haben zum Beispiel gelernt, wie man eine Sippenstunde plant, Großspiele vorbereitet, aber auch andere wichtige Dinge wie Konflikt und Kritik, Elternarbeit – wobei gerade die Elternarbeit super war, weil wir echte Telefongespräche geübt haben.
Es gab natürlich noch viele andere Einheiten, die uns geholfen haben, uns sicherer zu fühlen, zum Beispiel rechtliche Grundlagen, Finanzen oder demokratische Positionen. Jeden Tag hatten wir einen festen Tagesablauf mit Einheiten, und am Abend gab es dann eine schöne Singrunde, und jeder hatte auch freie Zeit.
Ein Highlight war natürlich der zweitägige Hijk. Wir wurden jeweils mit den Kurssippen unterwegs, und haben eine Strecke mit Karte und etwas Geld für Einkäufe gemacht. Dazu gab’s auch noch Aufgaben, die wir bearbeiten konnten. Zwei Tage sind wir gewandert, haben draußen geschlafen, und danach gab es noch eine Reflexion.
Natürlich haben wir auch unsere Sippenstunden mit den Studisipplingen, also jüngeren Sipplingen, die sich als Versuchssipplinge bereit erklärt hatten, durchgeführt und Großspiele gespielt, die bei allen super ankamen. Am letzten Abend gab es dann noch ein kleines Fest, mit gemeinsamem Abendessen, Spielen und einer Singerunde.
Zum Abschluss gab es dann den Abbau. Wir haben alles ordentlich wieder abgebaut, geputzt und hatten Dienste, die wir verteilt haben, wobei es parrallel noch das Teamenden-Café gab, wo wir mit den Teamern über den Kurs reflektiert haben. Am Ende gab es dann noch einen Abschlusskreis, und wir haben alle unser blaues Buch, unseren Kursordner, bekommen, wo alles wichtige drinsteht.
Es war wirklich ein toller Kurs, wir hatten alle richtig Spaß, es sind viele Freundschaften entstanden, und es war einfach eine wunderschöne Zeit.
Gut Pfad Penny


















