Die Sippe Elster begann ihre Reise am 18.4.2022 mit der Zugfahrt nach Lüttich.

Von dort aus Orientierten wir uns an Fahrradwegen in die Richtung der Ardennen, die Grenzregion zwischen Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg. Nachdem wir die Stadt am ersten Tag verließen bauten wir unser Lager nahe der Stadt auf, um in den folgenden Stunden Wasser holen gehen zu können, aus denen wir leckere Nudeln kochten. Mit dem Aufbau der Kohten und dem Abendessen endete der erste Tag in dichten Wäldern.

Am nächsten Morgen zogen wir weiter und konnten uns dank unserem Muttersprachler Remi gut auf Französisch verständigen, und hatten kaum Probleme uns mit Wasser zu versorgen. Wie jeden Tag spielten sich rund um das Wandern viele Anekdoten ab, die man hier gar nicht alle aufzählen kann. So zog auch der Dienstag in den Abend dahin, und nach einiger Probleme mit dem finden eines geeigneten Schlafplatzes, entschieden wir uns dazu ohne zelt über dem Kopf zu schlafen. An dem Abend stoß ein weiterer verletzter Teil unserer Sippe dazu.

Die nächsten Zwei Tage lassen sich gut mit dem Wort arbenteuerreich bezeichnen. Wir wanderten immer weiter durch das hügelige Terrain und hatten einen zweiten Unfall bei dem Milch den Innenraum eines Rucksacks heimsuchte. Und in der ersten mehr oder weniger nur von Sipplingen aufgebauten Kohte, sind wir am Donnerstag schlafen gegangen.

Am nächsten Tag brachte auch schon der vorletzte Tag unserer Pfad an und wir begaben uns in die Kleine Stadt Spa von wo aus wir mit dem Zug zurück nach Lüttich fuhren. Wir planten die letzte Nacht in einer gemieteten Wohnung zu genießen, was wir dann auch taten nachdem wir Einkaufen waren um lecker zu Kochen. Nach einigen Komplikationen mit dem Besitzer der Wohnung, übernachteten wir die letzte Nacht in luxuriösen Betten mit der mittlerweile exquisiten Möglichkeit auf eine Toilette zu gehen.

Über den Samstag Vormittag haben wir uns noch die schöne Innenstatt von Lüttich, oder wie es auf der Landessprache heißt „Liege“, angeschaut. Diese Innenstadt wird sehr gut von dem Wunderschönen Bahnhof repräsentiert von dem letztlich auch unsere Rückreise nach Wiesbaden startete. Eine sehr schöne und Aufregende Pfad ging zu Ende.

Gut Pfad

Moses

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