Wölflinge: Auf den Spuren von Mowgli

Wölflinge heißen die Sechs- bis Elfjährigen. Namen und Begriffe für das Leben in der Meute kommen aus dem „Dschungelbuch“ von Rudyard Kipling.

Wie die Romanfigur Mowgli müssen sie lernen, sich in der Gruppe zurecht zu finden, Regeln für das Gruppenleben zu beachten, Aufgaben zu übernehmen, auf andere Rücksicht zu nehmen und tolerant zu sein, aber auch ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen.

Wölflinge lieben wilde Spiele, toben, verkleiden sich gerne und können zum Basteln fast alles gebrauchen, verwenden alltägliche Gegenstände auf befremdliche Weise für nur ihnen nützlich erscheinende Zwecke.

Sie nehmen an Meutenlagern und Stammeslagern teil.

Und woran erkennt man einen Wölfling?
An seinem gelben Halstuch und am Wolfskopf auf seinem Hemd.

Unsere Meute heißt Meute Wisent. Ansprechpartner ist Pablo pablo@steinadler.org

Pfadfinderinnen und Pfadfinder: Immer auf der Suche nach dem Abenteuer

Pfadfinderinnen und Pfadfinder kennen keine Schranken, keine Grenzen, keine Hindernisse: Die 11- bis 15-Jährigen leben in der Sippe, so heißt in dieser Stufe eine kleine Gruppe von Jugendlichen. Das Programm ihrer wöchentlichen Treffen ist abwechslungsreich: Sie lernen Knoten binden und Zelte aufbauen, sie basteln singen und werken mit Holz, sie erkunden die Umgebung und engagieren sich sozial.

…gehen mit der Sippe auf Fahrt – am Wochenende oder in den Ferien, zu Fuß, mit Rad, Floß oder Boot. Das größte Abenteuer aber ist die Großfahrt: Ziel kann der Taunus sein, das rumänische Banat oder die Fjells von Norwegen – immer auf der Spur des Neuen und Ungewissen. Stets lockt die Herausforderung, andere Menschen und Kulturen zu entdecken. Abends sitzen und singen die Jugendlichen am Lagerfeuer.

Und woran erkennt man die Pfadfinderinnen und Pfadfinder?
An ihrem blau-gelben Halstuch und dem Zeichen aus Kleeblatt und Lilie auf ihrem Hemd.

Ranger und Rover: Spaß an der Verantwortung

Ranger und Rover bringen sich mit ihren Fähigkeiten ein: in der Gruppenleitung und Stammesführung, bei der Lager- und Fahrtenorganisation oder der Kassenverwaltung. Dabei wird eine ganze Menge von ihnen verlangt: Engagement, Einsatz, Zeit, Kompromissbereitschaft, Teamfähigkeit, Motivation und unendlich viel Geduld. Klingt anstrengend – doch die Ranger und Rover sind mit viel Spaß dabei!

Ranger und Rover machen das, was ihnen Spaß macht – der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Ab 16 Jahren kann jede und jeder Ranger oder Rover sein. Es entsteht ein kunterbunter Haufen, der von den Eigenarten und Talenten jedes Einzelnen lebt. Sie treffen sich mit anderen R/Rs zu (überbündischen) Singerunden, Fahrten, Lagern und Kundschaften. Ihre Arbeit ist demokratisch organisiert: Die Gruppe verteilt Aufgaben und trifft Entscheidungen gemeinsam.

Und woran erkennt man Ranger und Rover?
An dem rot-blauen „R/R“-Abzeichen auf dem Halstuch.

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